Earth Hour 2014 mit NH Hotels

Von nicole | 19:09

Am 29. März 2014 um 20:30 Uhr ist es wieder so weit: Die Kampagne Earth Hour 2014 des WWF findet statt und auch wir sind wieder dabei. NH Hoteles nimmt nun zum 5. Mal an dem Ereignis teil und wird in den meisten Hotels für eine Stunde die Außenbeleuchtung ausschalten. Verantwortung für die Umwelt gehört zur Philosophie von NH Hoteles. Alle Hotels sind mit nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökologischen Lösungen ausgestattet. Dadurch hat NH Hoteles einen hohen Maßstab in der Tourismusbranche in Bezug auf Unternehmensverantwortung gesetzt.  Diese Initiative zeigt messbare Ergebnisse und wir sind stolz darauf, einen Beitrag für die Umwelt leisten zu können.

Die Earth Hour ist ein internationales und stetig wachsendes Projekt, an dem jeder teilnehmen kann.

Um Euch weiter für die Earth Hour zu begeistern, haben wir einen kurzen Ablauf der Geschichte der Kampagne verfasst:

 

2007

Die Eröffnungsveranstaltung der Earth Hour fand in Sydney, Australien statt. 2,2 Millionen Ansässige und 2.100 Unternehmen nahmen teil. Bereits zu diesem Zeitpunkt war geplant, das Event national umzusetzen, doch das internationale Interesse war so hoch, dass Städte auf der ganzen Welt an der nächsten Earth Hour teilnehmen wollten.

Zu diesem Zeitpunkt war keinem bewusst, wie groß die Bewegung einmal werden würde!

2008

Als die Earth Hour zum zweiten Mal statt fand, war sie bereits eine internationale Kampagne: 371 Städte in über 35 Ländern und rund 50 Millionen Menschen nahmen teil. Auch die Medien sprangen mit auf und manche Sender schalteten sogar für eine Stunde ihr Programm ab.

2009

Mehrere hundert Millionen Menschen und über 4.000 Städte in 88 Ländern sind in diesem Jahr ein Teil der Earth Hour. All diese Menschen zeigen, dass sie etwas gegen den Klimawandel tun wollen: Ein weiteres Projekt, die „People’s Orb“ wird geschaffen.

Die „People’s Orb“ ist eine schimmernde silberne Kugel mit einem 350 GB großen Speicher, auf dem Videos, Bilder und Texte gespeichert sind, welche die Masse an Menschen repräsentiert, die sich für das Klima engagieren. Die Kugel wurde von Sydney bis nach Kopenhagen weitergegeben und ging dabei unter anderem durch die Hände ehemaliger Staatsoberhäupter und Rockstars. Ihr Ziel war jedoch die UN Klimawandel Konferenz.

 

2010

Die Earth Hour 2010 ist eine globale Kampagne geworden, die Menschen weltweit dazu aufruft sich für die Umwelt zu engagieren und nicht weiter die Augen vor den Problemen des Klimawandels zu verschließen. Ein Rekordhoch von 128 Ländern nimmt in diesem Jahr an der Kampagne teil und viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten liegen im Dunkeln.

2011

2011 findet die erste Earth Hour statt, die über die bloße „Stunde“ hinausgeht: Die Unterstützer machen sich Gedanken, inwiefern sie zusätzlich Initiative zeigen können. Beispielsweise Japan hielt 2011 zusätzlich eine Schweigeminute in Gedenken an die Opfer des katastrophalen Erdbebens und des Tsunamis ab.

2012

Mit über 6.950 Städten in 152 Ländern brach die Earth Hour 2012 alle Rekorde und wurde zur größten freiwilligen Aktion im Rahmen des Umweltschutzes. Die Kampagne zeigte in diesem Jahr das größte Wachstum seit 2009. Zusätzlich wurde die „I Will If You Will“ Challenge gegründet:

Das russische WWF Earth Hour Team organisierte eine Petition mit über 12.000 Teilnehmern, um ein Projekt durchzusetzen, das Präventivmaßnahmen gegen Ölkatastrophen auf hoher See durchsetzen sollte. Das Projekt wurde 9 Monate später umgesetzt, nachdem man es vorher 7 Jahre lang ohne Erfolg versucht hatte.

 

Selbst im Weltall wurde die Earth Hour 2012 zelebriert!

Der Astronaut André Kuipers beobachtete aus dem Weltall wie global die Lichter ausgingen.

 

2013

Letztes Jahr steigerte sich die Unterstützung der Kampagne noch weiter, da viele Länder begannen zusammen zu arbeiten, um spezielle Projekte umsetzen zu können. Das kanadische Vancouver wurde zur ersten „Global Earth Hour Capital“ gekürt. Die Stadt wurde für ihr Engagement und ihre Rolle in der grünen Stadtentwicklung geehrt. Vancouver hat sich beispielsweise zum Ziel gesetzt, bis 2020 alle Gebäude zu sanieren, so dass sie kohlenstoffneutral funktionieren. Zudem soll die Zahl der „grünen“ Jobs verdoppelt werden.

 

 

Seid Ihr dabei?

 

 

 

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